Was würde Jesus über die Bayern denken?

Aus aktuellem Anlass komme ich nicht umhin mich auch einmal mit dem sportlichen Gegner auseinander zu setzen: Die Bayern. Was würde Jesus über sie denken?

Ich bin davon überzeugt, dass er, zumindest in diesem Jahr, mit einem wohlwollenden Herz auf die Protagonisten von der Säbener Straße schauen wird. Und es ist nicht Mitleid, das ihn antreibt. Es ist die Freude über eine neue Eigenschaft, die sich in die bayerische Seele hineingepflanzt hat: Demut. Die Bayern haben gelernt, dass es nicht gut ist immer nur die Nummer 1 zu sein. Den anderen den Vortritt zu lassen, sich an der Freude des Gegenübers mit zu erfreuen, das sind die neuen Bayern.

Was mag der Grund für diese neue Auslegung des Mia-san-mia? Ich glaube nicht, dass es Unvermögen ist, was die Bayern dazu gebracht hat dreimal in einem Jahr auf dem zweiten Platz zu landen. Es kann einzig der Wunsch sein mehr den biblischen Werten in Sachen Hierachie zu entsprechen (siehe dazu Matthäus 18,4). Sie haben sich selbst erniedrigt, wie die Kinder und haben sich von den Borussias dieser Welt besiegen lassen.

Ja, das sind die neuen, die demütigen Bayern.

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