Hobbys für die Rente

Es sind keine 28 Jahre mehr und ich werde vom Arbeitsleben in die Rente übergehen, vorausgesetzt der Gesetzgeber werkelt nicht noch etwas mehr am Renteneintrittsalter herum. Es wird also langsam Zeit sich damit auseinander zu setzen, was man mit dem Mehr an Freizeit anfangen will.

Dabei sind einige Randparameter zu berücksichtigen. Das Hobby darf nicht zu kostspielig sein, ihr wisst schon, Rentenlücke, Altersarmut, usw. Es darf auch kein Hobby sein, dass einen körperlich und nervlich zu sehr belastet. Ich werde dann ja nicht jünger sein und mit Sicherheit auch nicht belastbarer.

Heute dann bin ich auf die ultimative Idee gekommen. Ich werde Spinnenzüchter. Meine ersten Spinnen habe ich schon erfolgreich groß bekommen. Bespiel gefälligst?

Meine erste Spinne (Karl-Ludwig I)

Karl-Ludwig I.

Meine zweite Spinne (Hubertus vom Netz)

Hubertus vom Netz

Ich persönlich finde die Spinnenzucht äußerst angenehm und durchaus befriedigend. Es ist schön zu sehen, wie die Kleinen größer werden und ihr eigenes Netz spinnen, wie sie anfangen für sich selber zu sorgen und in die große und weite Welt ziehen.

Die Spinnenzucht ist körperlich nicht zu belastend und schont auch die Nerven. Den Spinnen beim Wachsen zuzusehen hat etwas meditatives, das Rentnerbudget wird nicht zu stark in Mitleidenschaft gezogen und es bleibt auch noch Zeit sich mit der Frau zu unterhalten. Alles in allem ist es ein Hobby, das sich hervorragend für das Rentendasein eignet und ich bin froh so früh damit begonnen zu haben.

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